Günther Mäder und Ute Dörken von medeor leeren gemeinsam die übergroße Spardose, die bei medeor im Foyer steht. Zusammengekommen sind in einem Jahr 956,67 Euro.
Dass Kleinvieh auch Mist macht, wissen die Mitarbeiter bei action medeor zu schätzen. Münze für Münze haben sich in der großen Spardose aus Plexiglas im vergangenen Jahr auf 956,67 Euro mit einem Gewicht von über sieben Kilo summiert. Barbara Kühlen freut sich sehr: „Mit diesem Geld können wir in Ruanda drei Kindern, deren Eltern HIV-positiv oder an Aids gestorben sind, ein Schulstipendium für ein Jahr finanzieren. Der „Spendensputnik“ steht seit zwei Jahren im Eingangsbereich des Medikamentenhilfswerkes in Tönisvorst und lädt Besucher ein, ein paar Münzen in die große Spardose rollen zu lassen. Denn jede einzelne Münze hilft. Im letzten Jahr kamen auf diese Weise 770 Euro zusammen.