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| Für den einzelnen sind es ein paar Bonuspunkte, für die Patienten im St. Anthony Hospital lebenswichtige Medikamente. |
Tönisvorst, 18. Dezember 2009. Beim Einkaufen Punkte sammeln für medeor: Statt die Payback-Bonuspunkte in Schneebesen oder Küchenwaage einzutauschen, können sie nun auch für medeor gespendet werden. Pro Punkt geht dann ein Cent in ein kleines Krankenhaus in Nigeria, dass auch die Ärmsten der Armen kostenfrei behandelt. „Das ist eine schöne Art des Spendens. Menschen, die schon alles haben und lieber Gutes tun wollen, haben so die Möglichkeit, ihre Punkte an Menschen zu schenken, die dringend Hilfe brauchen“, sagt Bernd Pastors, Vorstand von action medeor. Allein in der vergangenen Woche sind über die Bonuspunkte der Payback-Kunden 1200 Euro für das Projekt zusammen gekommen. Als Dank kam aus dem Projekt direkt eine Mail mit Fotos. Die Pakete mit lebenswichtigen Medikamenten sind angekommen. Die Freude war riesig. „Ich bin sicher“, so Pastors, „diese einfache Art des Spendens wird viele Freunde finden.“
Der Payback-Kunde kann ein einzelnes Projekt über die neu geschaffene Payback-Spendenwelt (www.payback.de/spendenwelt ) selbst aussuchen und seine gesammelten Punkte komplett in das Projekt investieren und den Projektfortschritt online mitverfolgen Dabei haben die Payback Kunden einzelne, konkrete Projekte vor Augen so wie das Anthony Hospital in Nigeria - mit Menschen, die diese Projekte initiieren, organisieren und als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Voraussetzung für den Start eines Hilfsprojekts ist ein Nachweis der Gemeinnützigkeit.
Diese neue Form des Spendens wurde mit Hilfe von der gemeinnützigen Stiftung betterplace.org konzipiert und umgesetzt.
Payback:
Über 60 Prozent der deutschen Haushalte verfügen über eine Payback-Karte, 83 Prozent der Bevölkerung kennen die Marke Payback. In den Geldbörsen der Deutschen hat sich die Karte laut einer Emnid-Studie ihren festen Platz erobert: Sie steckt gleich nach der EC- und der Krankenversicherungskarte auf Platz Drei. Payback Kunden ist es möglich, mit nur einer Karte bei rund 250 Unternehmen im Handel und Online Punkte zu sammeln. Im Jahr 2008 betrug der Wert der gesammelten Punkte 150 Mio. EUR, 90 Prozent davon wurden von den Mitgliedern wieder eingelöst.
betterplace.org:
betterplace.org ist mit über 20.000 Mitgliedern und mehr als einer Million Euro generiertem Spendenvolumen die größte deutsche Internet-Plattform für soziales Engagement und wird von der im November 2007 gegründeten betterplace gemeinnützigen Stiftungs-GmbH mit Sitz in Berlin betrieben. betterplace.org ist eine offene Plattform. Allerdings sind alle Hilfsprojekte dazu verpflichtet, ihren Bedarf möglichst transparent und kleinteilig darzustellen und regelmäßig über den Fortschritt vor Ort zu berichten. Dabei kann jedes Projekt offen diskutiert und bewertet werden. Jede Spende - egal ob Geld-, Sach-, oder Zeitspende - geht zu 100 Prozent an das jeweils ausgewählte Hilfsprojekt.
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