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80 Prozent der Zwölf-Millionen-Einwohner-Stadt Manila stehen meterhoch unter Wasser. Die Gesundheitsdienste warnen vor dem Ausbruch von Seuchen. Das philippinische Gesundheitsministerium befürchtet, dass sich in dem stehenden Brackwasser Durchfallerkrankungen und Bakterien rasch verbreiten könnten. Verteidigungsminister Teodoro hat die internationale Gemeinschaft zur Nothilfe aufgerufen.
Eine befreundete Partnerorganisation der action medeor hat heute ein Ärzteteam in die philippinische Hauptstadt entsendet. Im Gepäck dabei sind medeor-Medikamente für 3000 Menschen.
Für diese Hilfe ist medeor dringend auf Spenden angewiesen:

Stichwort: Hilfe für die Philippinen
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